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  • Wema Health Centre

    Wema Health Centre

    Mr Lusweti spricht über die Fortschritte des Health Centers
    (für mehr Info siehe letzter Blog Eintrag)



    Text:
    My name is Wasilwa Lusweti, I am the director of the Watoto Wena Centre.
    Right here where we are standing we are fundraising for funds to build a health centre, it will be called Wema Health Centre. 
    We are already half way done because we are working with a community based organization called KCDF, Kenya Community Development Fund, that is funding half the amount, that is 1.65 mil KSh which is equivalent to 16.000 Euro [Total Costs: 3.2 mil KSh].
    On our side, we have raised 1.1 mil KSh [today: 1.3 mil KSh] which is equivalent 11.000 Euro. 
    The significance of the health centre will be that children will get free medical facilities and that it will also bring income to the centre by having people from the community coming here for medical services. 
    When I talk about the children in the centre is that initially, before we have this project going, we always have challenges where children fall sick from manageble diseases but just because we dont have money  or we dont have medical services within us, the children suffer from malaria and sometimes even having headaches. But then we have to take them to big hospitals which cost us a lot of money. So we do believe that by having a medical health facility within us we will be able to save costs towards that.

    Das Video ist einige Wochen alt und mittlerweile haben wir 13.270 Euro für das Health Centre zusammen. Dafür haben sich Mr. Lusweti in Kenya, Marjolein in Holland und wir in Deutschland bemüht. An dieser Stelle: Herzlichen Dank für eure großzügige Unterstützung! Bis Ende Oktober sollen 16.000 Euro überreicht werden. Da wir schon sehr nah am Ziel sind wird Mr. Lusweti aber im Notfall etwas mehr Zeit gegeben. Wir drücken die Daumen und freuen uns!

    Überall werden Bäume gepflanzt. Besonders stolz sind
    wir auf die Bananenstauden, die nun wachsen!
    Es erfordert allerdings viel Kreativität und Liebe damit Bäume
    in dieser Erde überleben können. 

    Wir sind sehr glücklich über unsere Praktikanten Ricky und Simon, die nicht nur im Unterricht helfen. Sie haben auch schon jede Menge Projekte umgesetzt und haben noch Großes vor. Zum Beispiel kümmern sie sich um den Müll, eine Wasserpumpe wurde in den Brunnen gebaut, so dass die Kinder nun duschen können, Regenrinnen angebracht und demnächst soll ein Gemüse Beet angelegt werden. Seit Kurzem ist auch die Praktikantin Anna dabei!

    Außerdem gibt es eine schlechte und eine gute Nachricht: Nach vielen Jahren hat uns Elizabeth, unsere Sozial Arbeiterin, verlassen. Mr Lusweti hat sich aber schnell bemüht und Beatrice ist für sie eingesprungen. 

    Ricky mit den ganz Kleinen
    Die Kinder sollen lernen, Mülleimer zu benutzen.
    Ein Kompost soll die trockene Erde fruchtbar machen 
    Die Pumpe (in der Holzkiste) pumpt Wasser in
    große Kanister auf dem Dach der Waschhäuser.  Das
    erleichtert das Duschen und Wäsche Waschen von 50
    Kindern enorm. 
    Simon hilft, neue Betten zusammen zu bauen

  • Ein weiteres Update

    Ein weiteres Update

    Vor unserer Ausreise nach Kenia gibt es auch für alle Watoto Wema – Interessierten noch ein Mal ein Update! Es ist mal wieder viel passiert, es gibt viele neue Pläne und viele kleine Projekte konnten schon umgesetzt werden oder sind gerade dabei.

    Zunächst sind wir sehr stolz zu erzählen, dass Klara, unsere erste Praktikantin für dieses Jahr gut in Nairobi angekommen ist. Schon nach wenigen Wochen ist sie voll im Watoto Wema – Alltag drin und spielt, bastelt und arbeitet mit den Kindern.

    Dank ihrer Spenden, die sie vor ihrer Abreise gesammelt hat, können nun schon einige Projekte gestartet werden. Das Heim braucht beispielsweise 18 neue Hochbetten damit auch endlich jedes Kind in einem eigenen Bett schlafen kann. Jedes Hochbett inkl. Matratze und Moskitonetz kostet 180 Euro. 3 Betten konnten durch Klara schon finanziert werden und sind in der Mache. Drei weitere Betten können dank einer Spende des diesjährigen Abiturjahrgangs des Ernst Kalkuhl Gymnasiums im kommenden Monat finanziert werden. Wir hoffen, dass mit der Hilfe unserer anderen Praktikanten noch mehr Geld für die Betten zusammen kommt. Klara selbst wird auch in den kommenden Wochen die Wände der Gebäude im Heim neu streichen, da diese es mal wieder bitter nötig haben.

    Ein weiteres sehr großes Spendenprojekt ist das „Wema Health Centre“. In diesem Projekt sollen so schnell es geht ein Doktor und Krankenschwestern arbeiten, so wie eine Apotheke und ein Labor entstehen. Dieses soll dann sowohl den medizinischen Teil des Watoto Wema Centres abdecken als auch eine Einnahmequelle darstellen. Das gesamte Projekt kostest 32000 Euro. 50 Prozent der Finanzierung des „Wema Health Centres“ übernimmt die Kenya Community Development Foundation (KCDF). Das heißt, dass 16000 Euro selbst finanziert werden müssen. Dafür sammelt das Heim schon seit längerer Zeit mit der Hilfe verschiedener Freiwilligen, Sponsoren und Hilfsorganisationen/ Vereinen.

    Noch ein weiters Projekt sind die Waschräume des Centres. Hierfür wird ein Budget von ca. 500 Euro benötigt um Fliesen, Duschen, Türen, Waschschüsseln und Wassertanks zu bezahlen.
    Natürlich besteht auch immer noch unsere Spendenaktion für den Bürobau. Bisher stehen wir leider immer noch bei ca. 2000 Euro.

     

    In den letzten Monaten ist aber auch schon viel passiert. Dank einer amerikanischen Freiwilligen die im Watoto Wema Centre gearbeitet hat, wurde nun die Küche zum Vorschulklassenraum umgewandelt. Jetzt lernen dort die Kinder der Vorschule und in der Dinninghall können die 1. und 2. Klasse etwas ruhiger unterrichtet werden. Zusätzlich hat sich die Weltwertsfreiwillige, Annika, um neue Tische für die Klassen gekümmert.

    Die Küche würde nun zunächst etwas provisorisch mit Wellblech an die jetzigen Gebäude dran gebaut und fast alle Küchenelemente und Küchenutensilien konnten übernommen werden.

    Auch einen neuen sehr großen Hasenstall gibt es im Centre. Mit dem Verkauf von Hasen will sich das Watoto Wema Centre ein weiteres kleines Einkommen ermöglichen.

    Dank der Organisation Stichting Muzungu 4 Kenya gibt es jetzt auch in jeden Raum einen Feuerlöscher, welche hoffentlich nie zum Einsatz kommen müssen.

    Ende Juli haben Annika und Cloe, zwei Freiwillige, den Kindern einen Schwimmbadbesuch ermöglicht, was natürlich wie immer ein großen Highlight und ein riesen Spaß war.

    Cathi konnte auch endlich ihre Ausbildung an der Frisörschule beginnen und hat großen Spaß daran. Viele der Kinder konnten im Juni leider nicht zur Schule gehen, da die Lehrer für einen langen Zeitraum auf Grund von zu niedriger Bezahlung an den öffentlichen Schulen gestreikt haben. Dieser Streik wurde jedoch aufgehoben und die alle Kinder gehen wie gewohnt zu Schule.

    Wir hoffen, dass wir in der kommenden Zeit in der Lillit für ein paar Wochen und Eva für ein halbes Jahr vor Ort sein wird viel erreichen können und auch mit der Hilfe unserer Freiwilligen wieder regelmäßiger und mehr Fotos und Updates online stellen können. Wenn Interesse besteht eines der oben beschriebenen Projekte zu unterstützen, freuen wir uns sehr und stehen jeder Zeit für Fragen zur Verfügung!

    Bis dahin möchten wir uns noch mal von ganzem Herzen bei allen bedanken, die sich mit so viel Begeisterung für das Watoto Wema Centre interessieren und uns in unserer Arbeit unterstützen!!!

  • Neues aus Nairobi

    Neues aus Nairobi

    Wir freuen uns sehr zu sagen, dass immer mehr Kinder auf die „secondary school“ (Gymnasium) wechseln. Zum Schulstart im Januar waren es gleich sieben: Millicent, Rahab, Babrah, Joseph, Stephen Omondi, Stephen Mwangi und John.

    Der Besuch der secondary school dauert vier Jahre bis zum Abschluss des 12. Schuljahres. Leider kostet dieser Schulbesuch um einiges mehr als die Grundschule. Deshalb mussten wir dieses Jahr endgültig fest stellen, dass 5 Euro im Monat pro Kind nicht mehr genügen.

    Deshalb möchten wir die Organisation der Patenschaften umkrempeln. Ein Kind hat nun nicht mehr einen ‚Paten‘.
    Statt dessen suchen wir für jedes Kind eine dada (Schwester) und einen kaka (Bruder), die im Monat ab 5 Euro spenden, und ein shangazi (Tante) und mjomba (Onkel), die ab 25 Euro spenden. 

    Somit können wir versuchen, auch die weiterführende Bildung der Kinder abzusichern. 
    Wir wünschen und hoffen, dass die aktuellen Paten damit einverstanden sind und die Notwendigkeit zu dieser Entscheidung verstehen können.

    Im Center haben die Freiwilligen mit den Kindern Ostern gefeiert und sogar Eier bemalt. 

    Wir sind derweil damit beschäftigt, Vorbereitungsseminare für 5 neue Praktikanten zu organisieren, die diesen Herbst im Heim arbeiten werden. Wir sind sehr gespannt!

    Seit neuestem gibt es im Heim eine neue Lehrerin: Teacher Edith. Sie übernimmt die Arbeit von Teacher Edwin, der uns leider verlassen hat. 

    Und zum Schluss noch ein paar gute Nachrichten: Wir fliegen wieder nach Nairobi! Eva (Vorstandsmitglied) bleibt gleich für ein halbes Jahr, Lillit (Vorstandsmitglied) immer hin für 2 Monate. Wir sind jetzt schon aufgeregt und sehr neugierig, wie sich das Heim entwickelt hat. 

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